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    GSK gründet RegioPool für Patientenorganisationen

    München (ots) -

    • Patientenorganisationen verteilen Fördermittel eigenverantwortlich
    • 2009: Rund 150.000 Euro an Fördermitteln vergeben
    • Transparenz und Ethik sind oberstes Gebot

    Die Zusammenarbeit von GlaxoSmithKline (GSK) mit Patienten-organisationen in Deutschland soll transparent und vertrauensvoll sein - aus diesem Grund wurde der GSK RegioPool eingeführt, der die Verteilung der Zuwendungen an regionale Selbsthilfegruppen regelt.

    Im Jahr 2009 wurden von GSK 32 Patientenorganisationen mit rund 150.000 Euro unterstützt. Über den GSK RegioPool förderte GSK 2009 erstmals auch 62 regionale Selbsthilfeinitiativen. Ausgewählte Bundesverbände erhielten neben der Projektförderung auch Zuwendungen zur Weiterleitung an ihre regionalen Mitgliedsverbände. Die genaue Höhe und der Verwendungszweck der Zuwendungen ist im Internet in der Rubrik "Patientenorganisationen" unter www.glaxosmithkline.de einsehbar.

    Bereits zum vierten Mal veröffentlicht GSK in diesem Jahr alle Zuwendungen an Patientenorganisationen. Die GSK-Transparenz-initiative wurde damit zum Wegbereiter für eine ganze Branche. Bei der Arbeit mit Patienten- und Selbsthilfegruppen ist größtmögliche Transparenz und Fairness oberstes Gebot. Dazu leistet der GSK RegioPool einen wichtigen Beitrag: Die Zuwendungen gehen an ausgewählte Bundesverbände, die dann mit den Geldern regionale Initiativen ihrer Mitglieder unterstützen. Dabei muss der Patientenkodex von GSK eingehalten werden - die Mittel dürfen nur produktunabhängigen Projekten zugeführt werden, welche Patienten bei der Bewältigung ihrer Krankheit unterstützen, und die Zuwendungen müssen veröffentlicht werden.

    Building Trust: Vertrauen stärken

    Die eigenverantwortliche Verteilung der Spendengelder soll das Vertrauen zwischen GSK und Patientenorganisationen weiter stärken und für ein Höchstmaß an Gerechtigkeit sorgen. Der GSK RegioPool startete 2009 mit sieben bundesweiten Patientenorganisationen. Er war so erfolgreich, dass dieses Projekt nun auf möglichst alle Krankheitsfelder ausgedehnt wird, bei denen es überregionale Dachverbände gibt.

    Ilka Einfeldt, Senior Managerin Patient Relations: "Der GSK RegioPool ist für uns ein weiterer wichtiger Schritt, um ethisch und vertrauensvoll mit Patientenorganisationen zusammen zu arbeiten."

    Pressekontakt:

    Ilka Einfeldt
    Managerin Patient Relations
    Telefon: 089-360 44-8376
    E-Mail: Ilka.I.Einfeldt@gsk.com

    Markus Hardenbicker
    Leiter Unternehmenskommunikation
    Telefon: 089/360 44-8329
    E-Mail: Markus.M.Hardenbicker@gsk.com

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